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Kalyāṇamitta: Der Wert eines spirituellen Freundes im Buddhismus

Im Buddhismus wird oft betont, wie wichtig der Einfluss anderer auf unseren spirituellen Weg ist. Einer der Schlüsselbegriffe in diesem Zusammenhang ist Kalyāṇamitta (Pali: „edler Freund“ oder „spiritueller Freund“). Ein Kalyāṇamitta ist jemand, der uns unterstützt, ermutigt und inspiriert, die buddhistischen Lehren (Dhamma) zu verstehen und in die Praxis umzusetzen. Der Buddha selbst unterstrich die…

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Bodhipakkhiyādhammā: Der Pfad zur Erleuchtung im Buddhismus

Die Bodhipakkhiyādhammā, oft als "Erleuchtungsfaktoren" übersetzt, sind eine zentrale Lehre des Buddhismus, die 37 Qualitäten umfasst, die den Weg zur Befreiung und Erleuchtung unterstützen. Diese Eigenschaften sind ein integraler Bestandteil sowohl der Theravāda- als auch der Mahāyāna-Tradition und basieren direkt auf den Lehren des Buddha, die in den Pali-Sutras und den Mahayana-Texten überliefert sind. Was…

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Meditation

Der Begriff „Chan“ hat seine Wurzeln im Sanskrit-Wort „Dhyāna“, das „Meditation“ oder „Nachsinnieren“ bedeutet. Chan ist eine Form des buddhistischen Denkens, die ihren Ursprung im indischen Buddhismus hat und sich später in China verbreitete. Bereits im 6. Jahrhundert n. Chr. wurde Chan als eigenständige Schule des Buddhismus etabliert, die besonderen Wert auf die direkte Erfahrung…

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