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Gehmeditation – Jeder Schritt erwacht im Jetzt

Es gibt einen Moment in jedem Retreat, der oft unterschätzt wird: Wenn die Glocke ertönt und alle langsam vom Kissen aufstehen. Plötzlich verändert sich die Praxis. Der Atem bleibt gleich. Der Geist bleibt derselbe. Aber der Körper beginnt zu gehen. In diesem Moment beginnt die Gehmeditation. Wenn der Buddha geht In den frühen buddhistischen Texten…

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Chan Meditation – Den Geist erkennen, Weisheit entfalten

Der Begriff „Chan“ hat seine Wurzeln im Sanskrit-Wort „Dhyāna“, das „Meditation“ oder „Nachsinnieren“ bedeutet. Chan ist eine Form des buddhistischen Denkens, die ihren Ursprung im indischen Buddhismus hat und sich später in China verbreitete. Bereits im 6. Jahrhundert n. Chr. wurde Chan als eigenständige Schule des Buddhismus etabliert, die besonderen Wert auf die direkte Erfahrung…

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Mahakasyapa – Der erste Dharma-Erbe des Buddha und Ursprung der Chan-Überlieferung

  „Eine besondere Übertragung außerhalb der Schriften, unabhängig von Worten und Buchstaben; direkt auf den Geist zeigend, die eigene Natur erkennen und Buddha werden.“ — Traditionelle Beschreibung des Chan Wer war Mahakasyapa? Mahākāśyapa (Sanskrit: Mahākāśyapa, Pāli: Mahākassapa; chinesisch: 摩訶迦葉) zählt zu den bedeutendsten Schülern Śākyamuni Buddhas. In den frühen buddhistischen Schriften wird er als einer…

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🏔 Heilige Berge Chinas – Begegnung mit Bodhisattvas und Chan-Patriarchen

  China ist seit Jahrhunderten durchzogen von einer Landschaft, die ebenso physisch wie spirituell geformt ist. Zwischen Nebel, Kiefern und alten Klöstern liegen Berge, die zu lebendigen Symbolen des Erwachens wurden. Einige sind den großen Bodhisattvas geweiht, andere wurden zu Rückzugsorten der Chan-Patriarchen – jener Meditationsmeister, die den Geist des Buddha ohne Worte weitergaben. Dieser…

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Illustration der 10 Ochsenbilder im Chan-Buddhismus – die zehn Stufen des spirituellen Weges vom Suchenden bis zum Bodhisattva.
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Die 10 Ochsenbilder im Chan-Buddhismus – Der Weg zur Erleuchtung

Die Suche nach dem eigenen Geist, nach innerem Frieden und der wahren Natur des Seins ist oft ein steiniger und unübersichtlicher Weg. Wie lässt sich ein spiritueller Pfad beschreiben, der letztlich jenseits von Worten und Gedanken liegt? Im Chan- (Zen-) Buddhismus entstand dafür eine der schönsten und tiefgründigsten Metaphern: die Geschichte vom Hirten und seinem…

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Die Legende von Dogen

Dogen, ein japanischer Zen-Meister und Gründer der Soto-Schule des Zen-Buddhismus, war ein Suchender nach Wahrheit. Geboren 1200, begab er sich nach China, um bei den größten Meistern seiner Zeit zu studieren. Er kehrte nach Japan zurück und gründete das erste Zen-Kloster in dem Land, wo er den Rest seines Lebens praktizierte, lehrte und über die…

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Die Legende von Huineng

Huineng (638-713 n. Chr.) war ein chinesischer Mönch und der 6. Patriarch des Chan-Buddhismus. Er ist bekannt für seine einfachen und direkten Lehren, die die Bedeutung von Meditation und das Erreichen von Erleuchtung durch Selbstreflexion betonen. Das Vermächtnis von Huineng wird heute noch gefeiert und seine Gedichte und Lehren inspirieren Buddhisten und Nicht-Buddhisten gleichermaßen. https://youtu.be/JCII3Gs_Pzk?si=Al5NG0EJZOrcBVUj

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Bodhidharma

Bodhidharma war ein legendärer buddhistischer Mönch und der Gründer des Chan- oder Zen-Buddhismus in China. Er lebte im 5. bis 6. Jahrhundert n. Chr. und wird oft als einer der wichtigsten Patriarchen des Chan-Buddhismus verehrt. Herkunft und frühe Jahre Bodhidharma wurde im Süden Indiens geboren, entweder in Tamil Nadu oder Kerala. Die genauen Umstände seiner…

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5 Skandhas

Die Fünf Skandhas: Das Konzept des Selbst im Buddhismus entlarven Einleitung Eines der zentralen Themen des Buddhismus ist die Illusion eines festen, unabhängigen Selbst. Um diese Illusion zu verstehen und letztendlich zu überwinden, bietet der Buddhismus das Modell der Fünf Skandhas (Sanskrit: skandha, „Ansammlungen“ oder „Aggregat“). Diese Skandhas beschreiben die Bestandteile des Daseins, durch die…

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